"Es gibt (….) ein anderes Drittel von Ärzten, die aus unserer Sicht kein ausreichendes Einkommen erzielen und im schlimmsten Fall die Praxis schließen müssen."

Das sagte der Sprecher der Geschäftsführung der ApoBank zum Ärzteeinkommen, nachzulesen in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.09.2006, Nr. 221, Seite 13.

Der Sprecher der ApoBank wird wissen, wovon er 2006 redete.

Wir nennen dieses untere Drittel Unterhaus. Wir lassen uns davon leiten, dass ein Drittel der niedergelassenen Ärztschaft, mithin rund 45.000 ambulant tätige Ärzte, unter den gegenwärtigen Honorarbedingungen leidet.

Zur finanziellen und wirtschaftlichen Situation insbesondere des Unterhauses können Sie hier mehr lesen.

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